Weißabgleich & Hot-Spots
1) Automatischer Weißabgleich
An dieser Stelle muss ich über etwas referieren, was für mich selbst gar nicht erforderlich ist, denn ich fotografiere im Night-Shot-Modus meiner SONY F828 – da gibt es keinen Weißabgleich. Doch für alle anderen, hier ein paar grundsätzliche Äußerungen dazu.
Links sieht man ein sehr rotes Bild, das so typisch sein dürfte für erste Ergebnisse mit eingestelltem automatischen Weißabgleich und aufgeschraubtem Filter. Allerdings kann es sehr wohl Kameras geben, die mit einem automatischen Weißabgleich durchaus sehr brauchbare Ergebnisse vorzeigen, aber besser ist eindeutig der manuelle Weißabgleich.
2) Manueller Weißabgleich
Weißabgleich auf die Blätter:
Wenn das Blattwerk schön und neutral weiß werden soll, dann liegt es auch nahe, den Weißabgleich auf das Blattwerk zu machen. Sofern die Kamera das auch hinbekommt, sieht ein Ergebnis mit aufgeschraubtem Filter dann in etwa so aus wie links dargestellt. Der Himmel wird rötlich und der Rest ist weitgehend farbig neutral.
Weißabgleich auf den Himmel:
ODER man macht den Weißabgleich mit aufgeschraubtem Filter auf den Himmel, wenn man später das Blattgrün farbig haben möchte. Der Himmel bleibt dann neutral, aber Bäume und Gras nehmen eine starke Farbe an, die man bei der späteren Bearbeitung variieren kann.
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