17.02.2012:

Dahinter steckt immer ein kluger Kopf
Von manchen Dingen glaubt man einfach nicht, dass sie wahr werden könnten, doch – schwuppdiwupp – stehst Du in den heiligen Hallen einer der besten Zeitungen der Welt: der F.A.Z.
Meist beginnen solche Projekte mit einer vermeintlich fiebrigen Idee und wildem Gestammel, doch dann wirst Du jemanden, der Dich unterstützen will, unverhofft nimmer los, weißt genau, nun kannst Du auch nicht mehr zurück und der Chef vom Janzen wird die Angelegenheit vorgelegt. Die Sorge, Dein Adrenalinpegel könne Dich zum Platzen bringen ist zwar rührend und auch berechtigt, hilft Dir aber nicht weiter. Alles eine Frage der Atemtechnik! Dem folgt die – aber auch nur für Dich – verwunderliche Erkenntnis, dass die Menschen dort sehr nett sind und sogar bereit, Dich umfassend zu unterstützen.
• Fahrstuhl links hoch, aber rechts runter.
• Fahrstuhl rechts hoch, aber links runter.
• Vielleicht doch beide oben, in der Mitte oder unten?
• Und wie sieht die Szene MIT oder auch OHNE Festtagsbeleuchtung aus?
Spätestens jetzt fragst Du Dich, WAS Du da tust und vor allem: WARUM?
Erleichtert, und um den vorhandenen Spannungsbogen mal wieder etwas zum Wabbeln zu bringen, entdeckst Du auf dem Gang zur Kaffeemaschine die winzige SW-Kopie eines Fotos von einer Tür. Direkt in Bodenhöhe an der Wand-Leiste angebracht, sieht es aus wie das Portal für “Feivel, den Mauswanderer” zu seinem Frankfurter Domizil.
Nun ist die Frage nach dem “WARUM” auch nicht mehr wichtig, denn es ist so, wie es immer ist:
Alles spielt sich nur in Deinem Kopf ab.
Und plötzlich sagst Du zu Dir selbst: “Die Idee hätte auch von mir kommen können – sie ist so herrlich … unsinnig.”
Lieben Dank an dieser Stelle an alle Personen, die mich sowohl im Vorfeld und auch vor Ort äußerst freundlich unterstützt haben.
Ich hoffe, Sie alle haben ein wenig Freude an den Panoramen.
Danke schön!























